Manuela Mordhorst
Manuela Mordhorst bereist gerne die Welt und hält vor Ort ihre Ideen in Skizzenbüchern fest. Mehrere Wochen im Jahr verbringt sie in Schweden und nimmt fast ihr gesamtes Atelier mit. Zu ihren Pigmenten gehören oft auch Erden und Mineralien, die Sie auf Ihren Reisen sammelt.
Mit viel Humor lädt sie zum Experimentieren ein und hilft ihren Kursteilnehmern, den eigenen Ausdruck mit neuen Techniken zu unterstreichen. Ihren großen Erfahrungsschatz als Künstlerin gibt sie voller Energie an die TeilnehmerInnen weiter. Mit ihrer sympathischen und offenen Art schafft sie sofort eine positive Atmosphäre. Ihre Gäste finden TeilnehmerInnen viel Raum zum Entdecken und zum freien Arbeiten.
Mit viel Humor lädt sie zum Experimentieren ein und hilft ihren Kursteilnehmern, den eigenen Ausdruck mit neuen Techniken zu unterstreichen. Ihren großen Erfahrungsschatz als Künstlerin gibt sie voller Energie an die TeilnehmerInnen weiter. Mit ihrer sympathischen und offenen Art schafft sie sofort eine positive Atmosphäre. Ihre Gäste finden TeilnehmerInnen viel Raum zum Entdecken und zum freien Arbeiten.
Ihre Arbeiten
Malerei ist für Manuela Mordhorst ein ständiges Entwickeln und Bewegen. Sie erschafft ihre Werke wie Skizzen eines Tagebucheintrags oder als Momentaufnahmen. Das Malen und Experimentieren mit Materialien ist für sie disziplinierte Arbeit und Ruhe zur Innenschau.
Ihre Bilder sind prozessorientiert und intuitiv; kein Werk wird geplant. Sie arbeitet immer in Werkreihen, in denen sich ihre große Bandbreite an gestalterischen Techniken widerspiegelt. Sie arbeitet gerne mit vielen Materialien, die ineinandergreifen. Es wird viel gespachtelt, geschüttet, auf- und wieder abgetragen. So entstehen abstrahierte oder auch erkennbare Landschaften und Strukturen, die an die Natur angelehnt sind.
Ihre Bilder sind prozessorientiert und intuitiv; kein Werk wird geplant. Sie arbeitet immer in Werkreihen, in denen sich ihre große Bandbreite an gestalterischen Techniken widerspiegelt. Sie arbeitet gerne mit vielen Materialien, die ineinandergreifen. Es wird viel gespachtelt, geschüttet, auf- und wieder abgetragen. So entstehen abstrahierte oder auch erkennbare Landschaften und Strukturen, die an die Natur angelehnt sind.
Vita
1970 | geboren in Bonn |
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2002 - 2017 | selbständige Fotografin |
seit 2009 | freischaffende bildende Künstlerin |
zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland | |
Diverse Auszeichnungen | |
seit 2012 | Dozentin |
lebt in Handeloh (nahe Hamburg) |